WikiDer > Kolumbianer
Kolumbianer sind die Einwohner von a multiethnisch, Spanisch sprechenNation im Südamerika namens Kolumbien. Kolumbianer sind überwiegend römisch katholisch und eine Mischung aus Europäer, Afrikaner und amerikanische Ureinwohner.
demografische Merkmale
Kolumbien ist mit 43,6 Millionen Einwohnern im Jahr 2006[1] und 46,3 Millionen Einwohner in 2012 das drittgrößte Land in Lateinamerika, n / A Brasilien und Mexiko. Im Jahr 2006 soll Kolumbien im Jahr 2015 52 Millionen Einwohner haben.[2]
Mitte des 20. Jahrhunderts zogen viele Kolumbianer aus der Land in die Stadt, aber seitdem ist diese Abwanderung zurückgegangen. Die Bevölkerung in den Städten stieg von 31 % im Jahr 1938 auf 57 % im Jahr 1951 auf etwa 70 % im Jahr 1990. 30 Städte in Kolumbien haben mehr als 100.000 Einwohner. Nur 3% der Bevölkerung leben in den neun östlichen Departements, die zusammen 54% der Gesamtfläche Kolumbiens ausmachen. Das Bevölkerungsdichte ist hier weniger als 1 Person pro Quadratkilometer. Mehr als zwei Drittel der Kolumbianer leben in Städten.
33% der Kolumbianer sind jünger als 14 Jahre und kaum 4% älter als 65[Quelle?] .
ethnischer Hintergrund
Kolumbien hat eine vielfältige Bevölkerung, was die Geschichte des Landes deutlich widerspiegelt. Die aktuelle Bevölkerung hat sich aus mehreren Gruppen entwickelt, die sich in der Vergangenheit in Kolumbien niedergelassen haben, darunter europäische, afrikanische, asiatische und arabische Einwanderer sowie die amerikanischen Ureinwohner.
Viele amerikanische Ureinwohner wurden in die Mestizen Bevölkerung, aber die verbleibenden 700.000 repräsentieren heute 58 verschiedene Kulturen.
Die europäischen Einwanderer waren hauptsächlich Spanier, aber auch Portugiesisch, Niederländer, Deutsche, Italiener, Französisch, schweizerisch, Belgier, Briten und eine kleine Gruppe irisch. Ende des 19. Jahrhunderts kamen auch viele Einwanderer aus Nordamerika und den USA Karibik nach Kolumbien. Während der Zweiter Weltkrieg und der Kalter Krieg viel eingewandert Polen, Ungarn und Kroaten nach Kolumbien.
Die Afrikaner, die nach Kolumbien kamen, waren hauptsächlich Sklaven. Unter den asiatischen Einwanderern waren hauptsächlich Chinesisch, japanisch und Koreaner0,58% der aktuellen Bevölkerung sind Mestizen oder eine Mischung aus europäischer und indianischer Abstammung. 20% sind weißer europäischer Abstammung und/oder nahöstlicher Abstammung. Weitere 14% sind gemischte Afrikaner und Europäer, während 4% Afrikaner sind. Inder machen nur 1% der Bevölkerung aus.[3]
Kolumbien hat offiziell 101 Sprachen, von denen 80 noch täglich gesprochen werden.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|