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Isopren | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel aus Isopren | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C5huh8 | |||
| IUPAC-Name | 2-Methyl-buta-1,3-dien | |||
| Andere Namen | NSC 9237 | |||
| Molmasse | 68,11702 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | CC(=C)C=C | |||
| in Chile | 1/C5H8/c1-4-5(2)3/h4H,1-2H2,3H3 | |||
| CAS-Nummer | 78-79-5 | |||
| EG-Nummer | 201-143-3 | |||
| PubChem | 6557 | |||
| Ähnlich zu | 1,3-Butadien, Propen | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H224 - H341 - H350 - H412 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P201 - P210 - P273 - P281 - P308 P313 | |||
| Karzinogen | ja (IARC-Klasse 2) | |||
| Verkehr | Einatmen und Exposition vermeiden | |||
| Lager | Von Hitze, Funken und offenen Flammen dicht verschlossen halten; bei 2-8°C lagern | |||
| EG-Indexnummer | 601-014-00-5 | |||
| UN-Nummer | 1218 | |||
| ADR-Klasse | Gefahrenklasse 3 | |||
| LD50 (Ratten) | (Oral) > 2000 mg/kg | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Dichte | 0,681 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | −146 °C | |||
| Siedepunkt | 34 °C | |||
| Flammpunkt | −54 °C | |||
| Dampfdruck | 60780 Pa | |||
| Gut löslich in | Ethanol, Diethylether, Heptan | |||
| Unlöslich in | Wasser | |||
| Brechungsindex | 1.4218 (589 nm, 20°C) | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Isopren (IUPAC-Name: 2-Methylbuta-1,3-dien) ist ein organische Verbindung Mit als Bruttoformel C5huh8. Die Substanz tritt als a flüchtig leicht entzündlich farblos Flüssigkeit mit einem charakteristischen Geruch, der unlöslich ist in Wasser. Der Dampf ist schwerer als Himmel und es kann explosiv sein Mischungen bilden mit.
Synthese
Isopren wird thermisch hergestellt Riss von Naphtha oder Petroleum. Es wird von der "C5"Strom aus dem Cracker (die Fraktion bestehend aus Kohlenwasserstoffen mit 5 Kohlenstoffatomen).
Andere Synthesewege für Isopren sind:
- das Kondensationsreaktion von Acetylen und Aceton, gefolgt von Hydrierung und Austrocknung;
- das Prinz-Reaktion zwischen Formaldehyd und Isobutylen. Das zyklische Zwischenprodukt 4,4-Dimethyl-1,2-dioxan wird dann bei hoher Temperatur katalytisch gecrackt, um Isopren zu ergeben;
- die Austrocknung von 2-Methylbutanal. Diese Verbindung entsteht durch die Reaktion von cis- oder trans-2-Buten mit Synthesegas (CO und huh2);[1]
- die Therme knacken von 2-Methyl-2-penten in einem Pyrolysereaktor auf ein Kohlenwasserstoffgemisch, aus dem Isopren abgetrennt werden kann;
- das enzymatisch Umwandlung von Glucose durch gentechnisch veränderte Bakterien.[2]
Funktionen und Anwendungen
Isopren besitzt zwei Doppelbindungen, Das konjugiert sein. Als Ergebnis polymerisiert die Verbindung leicht bei Erwärmung und mit Peroxide, eine Chance geben Feuer und Explosion stammen. Für Lagerung und Transport wenden Sie sich bitte an Sauerstoff (Luft) ist zu vermeiden und a Hemmstoff der Flüssigkeit zugesetzt, um sie zu stabilisieren und eine Polymerisation zu verhindern. Als Hemmstoff z. tert-Butylcatechol werden verwendet.
natürliches Gummi ist ein Polymer von Isopren, und fast das gesamte Isopren wird daher zur Herstellung von Synthesekautschuk (1,4-Polyisopren oder cis-Polyisopren).
Terpene sind von Isopren abgeleitete biologische Stoffe: Sie können als Oligomere von Isopren.
Isopren kann durch a erhitzt werden Diels-Erle-Reaktiondimerisieren bis um Limonen.
Toxikologie und Sicherheit
Isopren gilt als möglich krebserregend für den Menschen. Der Stoff ist nicht sehr akut giftig, kann aber auf Dauer gesundheitliche Schäden verursachen. Bei Kontaktaufnahme mit Haut auftreten Rötungen und Juckreiz auf. Beim Einatmen von Isopren kommt es zu Reizungen des Atemwege Performance.
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |