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Netzwerkgebundener Speicher, oft abgekürzt mit AkronymNAS, ist ein Speichermedium mit dem Netzwerk verbunden und mit dem TCP/IPDatenübertragungsprotokoll. NAS-Geräte sind in der Tat vollwertig Dateiserver.
Mit NAS wird es Dateisystem vom NAS-System selbst verwaltet, im Gegensatz zu SAN, wo das Dateisystem von Servern verwaltet wird. Ein NAS für den Heimgebrauch bietet Platz für eins, zwei oder vier Festplatten. Bei zwei oder mehr Laufwerken RAID möglich.
Ab 2006[1] Gibt es NAS-Systeme auf dem Markt, die sich im Aufbau kaum von externen unterscheiden? USB-Festplatten. Mit einfacher PC-Hardware und einem Paket wie OpenMediaVault, FreeNAS, NAS4Free oder rockstor Sie können ein NAS-System selbst bauen.[2][3] Größere NAS-Systeme sind oft Server speziell für diese Aufgabe konzipiert und eine lageroptimierte Variante von a Betriebssystem wenn Fenster oder Linux drehen. Solche großen NAS-Systeme beinhalten oft auch Einrichtungen zum Erstellen von Sicherungen eingebaut.
Die Alternativen zu NAS sind direkt angebauter Speicher (DAS), bei dem das Speichermedium direkt mit einem Computersystem verbunden ist, und Speicherbereichsnetz (SAN), wobei die Speicherung (ähnlich wie bei NAS) in einem externen Speichersystem erfolgt, das heißt Netzwerk kann zugegriffen werden.
Funktionen
Auf ein mit dem Netzwerk verbundenes NAS-System kann von jedem Computer im selben Netzwerk zugegriffen werden. Ein NAS-System vereinfacht somit den Informationsaustausch, insbesondere zwischen verschiedenen Betriebssysteme. Die Erhöhung der Speicherkapazität ist in der Regel einfach: Kaufen Sie eine neue (und/oder größere) Festplatte oder verknüpfen Sie NAS-Systeme miteinander.
Einige NAS-Systeme verfügen über integrierte zusätzliche Funktionen:
- Druck Server, wodurch ein zentraler Drucker von allen Computern im Netzwerk verwendet werden kann.
- Webserver, manchmal mit MySQL- und PHP-Chancen
- FTP-Server, mit dem auch von außen über das Internet auf die gespeicherten Dateien zugegriffen werden kann.
- Streaming MedienServer, damit die Inhalte des NAS über einen externen Mediaplayer wiedergegeben werden können
- SicherungServer, der automatisch Daten von woanders abrufen kann
- BitTorrent-Klient wer kann Torrents herunterladen und dann wieder teilen share
- Cloud-Speicherfunktionen
Vor-und Nachteile
- Die Betriebssysteme von (professionellen) NAS-Appliances sind auf Datenspeicherung ausgelegt. Dadurch ist die Performance im Vergleich zu beispielsweise einem herkömmlichen Windows-Fileserver deutlich höher (oder der Server kommt mit weniger Speicher und/oder Rechenleistung aus). Auch deshalb ist der Energieverbrauch in der Regel geringer als bei einem normalen Server.
- Die Leistung relativ zu SAN sind niedriger, da die Daten über langsamere Netzwerkprotokolle gesendet werden müssen. Anstelle einzelner Blöcke müssen ganze Dateien übertragen werden. Durch die Verwendung eines NAS wird die LANLeistung sinkt.
- Ein NAS läuft oft unter einem bekannten Betriebssystem wie Windows oder Linux. Es ist jedoch möglich, dass für die Speicherung ein proprietäres Dateiformat verwendet wird. Das bedeutet, dass die Festplatten bei einem Ausfall des NAS nicht lesbar sind – es sei denn, die Festplatten werden auf ein NAS desselben Typs übertragen.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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