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Rede Concerto elegiaco | ||||
| Komponist | Frank Brücke | |||
| Art der Zusammensetzung | Klage | |||
| Komponiert für | Cello/Orchester | |||
| Andere Bezeichnung | H.180 | |||
| Zusammensetzungsdatum | >29. Juni 1930 | |||
| Premiere | 4. Februar1936 | |||
| Teuer | 30 Minuten | |||
| Vorherige Arbeit | H.179: Die Christrose | |||
| Nächste Arbeit | H.181: Todessehnsucht | |||
| uvre | Oeuvre von Frank Bridge | |||
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Rede ist ein Komposition von Frank Brücke.
Geschichte
Bridge schrieb sein ganzes Leben lang als Komponist noch a Symphonie noch ein offizielles Konzert. Mit dieser Rede, die er in der Feder hatte, war es beinahe geschehen Cellokonzert, aber schließlich änderte er den Namen in Oration. Oration ist eines der letzten Stücke, die die Pazifist Bridge schrieb über die Schrecken der Erster Weltkrieg. Früher gab es Klage für Katharina und Drei Improvisationen für die linke Hand damit Krieg im Kopf. Auch der Name "Concerto elegiaco" wies auf den traurigen Umstand hin, unter dem Bridge die Zeit verbringen musste: ein trauriges Konzert. Der Grund, warum Bridge den Namen geändert hat, war laut dem Cellisten Florenz Hooton, dass Bridge eine Rede gegen den Krieg halten wollte. Vielleicht hat Bridge auch vorausgesehen, weil die Spannungen in Europa stiegen bereits im Vorfeld der Zweiter Weltkrieg.
Bridge hatte große Pläne für dieses Konzert, denn es hat den klassischen Aufbau eines Konzerts, aber in einem Teil. Er schrieb an seinen Sponsor Elizabeth Sprague Coolidge dass er einen Auftritt in wollte Chicago mit als Solist Felix Salmond, ein Freund von Bridge. Das ist nicht passiert und es sah so aus, als ob die Arbeit für lange Zeit vorbei wäre 4. Februar1934 würde das Licht der Welt erblicken. Die Solistin Lauri Kennedy hat im letzten Moment keinen Durst. Das Konzert blieb im Regal stehen, bis ein (damals) neues Talent etwas darin sah. Florence Hooton hat es gespielt 17. Januar1936 zum ersten Mal. Brücke geführt selbst es BBC Symphony Orchestra. 1936 gab es keine Erinnerung mehr an den Ersten, sondern eine düstere Stimmung über den Zweiten Weltkrieg und den Krieg im Allgemeinen.
Der Empfang war angemessen. Als sie es zum ersten Mal hörten, hatten die Leute ihre Zweifel, aber als sie mehr zuhörten, wurde die Essenz des Konzerts laut Kritikern der damaligen Zeit deutlich. Später würde das Konzert mit dem verglichen werden Cellokonzert von Edward Elgar, die bereits 1919 fertiggestellt und von Salmond ausgeführt wurde. In den 1980er Jahren wurde das Werk regelmäßig aufgeführt und von der Kritik gelobt. Der moderne Stil von Bridge war nicht annähernd so modern wie 1930.
Musik
Das Werk ist einsätzig, enthält aber alle Zutaten eines Konzerts. die zentrale Thema ist wie ein Trauerzug. Dieses Thema kommt immer wieder und am Höhepunkt des Werkes eine Variante des of Letzter Beitrag gespielt. Dann zurück zum Thema und folgt dem Kadenz. Dann kommt eine Klage und das Konzert endet in Nüchternheit. Die Stimmung der Arbeit wechselt zwischen C-Dur und E-Dur, endet aber dort (als Kompromiss?) in D-Dur.
tempi sind: Poco lento – lento e rhythmisch – allegro – ben moderat (poco lento) – poco lento – Allegro giusto – Tranquilo – Ben Moderato, Mesto e Tranquillo – Kadenz – Allegro – Lento – Epilog, Andante Tranquillo.
Orchestrierung
- Solo-Cello
- 2 Flöten davon auch 1 Page, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte
- 4 Hörner, 2 Trompeten, 3 Posaunen, 1 Tuba
- Timpani, 1 Mann/Frau Schlagzeug vor dem Dreieck und kleine Trommel, 1 Harfen,
- Geigen, Bratschen, celli, Kontrabässe
Diskografie
- Auflage Chandos: BBC National Orchestra of Wales unter Richard Hickox mit Solistin Alban Gerhardt in einer Aufnahme vom 13./14. Mai 2003; das Orchester und der Dirigent gaben 4. September2003 das Abschlussball-Premiere mit als Solist Steven Isserlis.
- Auflage Nimbus: Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter Richard Dickins mit Solistin Raphael Wallfisch
- Auflage lyrita: London Philharmonic Orchestra unter Nicholas Braithwaithe mit Solistin Julian Lloyd Webber
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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