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Pens

Das Gekröse wenn es Pansen ist der erste der ersten Mägen bei Wiederkäuer. Hier wird die aufgenommene Nahrung durch im Pansen lebende Mikroorganismen vorverdaut. Dabei wird das Futter fermentiert.

Mikroorganismen die das Essen verdauen voer Bakterien, Protozoen (einzellige Tiere wie Hausschuhe) und Pilze. Das Besondere an diesen Mikroorganismen ist, dass sie in einem sogenannten anaerob (sauerstoffarme) Umgebung. Bei dieser anaeroben Vergärung werden kurze Ketten gebildetFettsäuren wie Essigsäure, Buttersäure, Propionsäure. Die Bakterien und Protozoen selbst enthalten Protein und Nukleinsäuren. Die kurzkettigen Fettsäuren und die Proteine ​​in Mikroorganismen sind Nährstoffe für den Wiederkäuer. Ein Großteil des Futters für Wiederkäuer besteht aus faserreichem Material (wiesuch Zellulose von Gras). Tiere, einschließlich Wiederkäuer, können diese Fasern nicht selbst verdauen. Bei dieser Pansenfermentation wandeln die Mikroorganismen die Ballaststoffe in Stoffe um, die Wiederkäuer selbst verdauen können. Außerdem (für andere Tiere unbrauchbar) stickstoffhaltige Verbindungen wie Harnstoff recycelt werden, um neu zu machen Aminosäuren bauen.

Neben diesen Nährstoffen werden auch die Gase gebildet Methan und Kohlendioxid. Dieser rülpst regelmäßig einen Wiederkäuer. Insgesamt kann eine Milchkuh mehr als 500 Liter Methangas pro Tag bewirtschaften (ructus). Wiederkäuer sind daher für einen Teil der Treibhauseffekt.[1][2]

Um die Futtergröße weiter zu reduzieren und den Mikroorganismen im Pansen besser zugänglich zu machen, gibt das Tier die Futtergülle aus dem Pansen über die Speiseröhre (umkehren Peristaltik) zum Mundhöhle es wieder zu kauen. Eine Milchkuh frisst und wiederkäut 15 bis 17 Stunden am Tag.

Bei Milchkühen kann der Pansen bis zu 120 kg Futtergülle enthalten. Etwa die Hälfte der aufgenommenen Nahrung wird im Pansen vorverdaut. Die andere Hälfte der Verdauung findet nach dem Pansen statt Abomasum, Dünndarm und Dickdarm.

Siehe auch