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Emanationismus ist ein philosophisch Lehre, zugeschrieben Plotin und andere Neoplatoniker, über die Herkunft und die ontologisch Struktur der Welt basierend auf a Evolution durch Emanation. Emanation ist ein Ausfluss, ein Ausfluss, eine Emanation oder ein Auswachsen von etwas. Emanationismus ist eine Philosophie über den Ursprung von allem: die Kosmos, ebenso wie Leben, eigentlich über alles, was existiert. Diese Philosophie unterscheidet sich beispielsweise von der Kreationismus und der Evolutionismus.
In der Emanation fließt sozusagen etwas aus seinem Wesen, seinem ursprünglichen Wesen heraus (siehe auch: Dharma). Es „rollt“ sozusagen: siehe Evolution und sein Gegenstück Involution.
Neuplatonische Sicht
Nach Plotinus und seinen Anhängern ist alles, was existiert, eine Emanation aus einer ursprünglichen Einheit, die von Plotin „Der Eine“ genannt wird. Das erste Produkt der Emanation des Einen ist das Intelligenz (es nous) - und eng verwandt mit Plato's Blick auf die Ideen. Von Intelligenz geht Seele (Psyche), konzipiert als aktives Prinzip, das der Materie (ausgehend von der Seele) die rationale Struktur der Intelligenz auferlegt. Plotin vergleicht das Eine mit der Sonne, die aus ihrer natürlichen Unerschöpflichkeit Licht ausstrahlt und dabei selbst unberührt und unverändert bleibt. Obwohl der Emanationismus einige jüdische, christliche und islamistische Philosophen beeinflusst hat, war er nicht vollständig mit theistischen Lehren vereinbar, die behaupteten, dass Gottes Schöpfung Quote und er hatte die Wahl, in das Leben einzelner Geschöpfe einzugreifen.
Esoterische Ansichten
Physikalische Beispiele für Emanation
Ein physikalisches (materielles) Beispiel ist die Sonne, die scheint: Sie produziert aus sich selbst, ihrem eigenen materiellen Wesen, Energie und Sonnenwind. Wenn wir bedenken, dass alles auf der Erde letztlich materieller Sternenstaub ist und wir dank der Sonnenenergie leben, sind wir tatsächlich eine gewisse Manifestation des Sonnenstaubs. Andererseits (auch materiell gesehen) wird die Sonne durch ihre Schwerkraft immer wieder Materie anziehen. Ein weiteres Beispiel ist ein Tarn, der von einem Wasserstrom aus einem anderen Tarn gespeist wird. Der Untergebirgssee hat seine eigene Charakteristik, fließt aber aus dem anderen See. Das Wasser ist immer gleich und doch verändert es sich mit neuen Wassermolekülen. Im menschlichen Körper findet (wieder physisch gesehen) durch Nahrungsaufnahme und -ausscheidung eine totale Erneuerung statt, während die Form und das organisierende Wesen gleich bleiben.
Die spirituelle Emanation
Im spirituellen Sinne gibt es auch Emanation in ähnlicher Weise wie oben in der Materie beschrieben. Neben Materie gibt es auch Bewusstsein. Der Emanationismus geht nicht davon aus, dass Bewusstsein eine Eigenschaft des Gehirns ist, also eigentlich der Substanz, aus der das Gehirn aufgebaut ist. Bewusstsein ist die ultimative Essenz von allem. Es fließt – strahlt – in spirituellen Manifestationen, wie Weisheit, Denken, Lebenskraft (Prana) und Gefühlen. Es kann als eine Art superfeines Material angesehen werden, das auch eine ganze Struktur enthält. Wie in unserem sichtbaren Materialkosmos. Der Mensch kann dann beispielsweise als eine Kombination verschiedener geistiger und materieller Ausstrahlungswesen betrachtet werden, die in einer Hierarchie zusammenarbeiten, um eine Manifestation eines menschlichen Wesens zu erreichen.
In gewisser Weise kann man sich dies als 'menschlich' (anthropomorph) vorstellen (siehe Anthropomorphismus). Man stellt sich einen Gott vor, der sich in viele geistige Wesen der Weisheit ausstrahlt, die wiederum in niedere geistige Wesen usw. usw.
Das ist also ganz anders als der Kreationismus, wo man einen Schöpfergott kennt, der aus dem Nichts etwas erschafft und dann außerhalb seiner eigenen Schöpfung weiter existiert.
Emanationismus ist ein wichtiger Aspekt bei:
Und wahrscheinlich in der Hinduismus (swabhava) und altägyptische Religion.