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REG

REG ist ein britisch historische Marke von Motorräder.

Die REG ging zu Ende vierziger Jahre von Reg E. Geeson entwickelt. Der Name "REG" wurde also sowohl aus seinem Vornamen als auch aus seinen Initialen gebildet, nicht aber aus seinem Rufzeichen, das "Bob" war.

Das Leichter TT (die 250ccm Klasse der of Insel Man TT) wurde vor dem gemacht Zweiter Weltkrieg von italienischen Marken dominiert und blieb es auch nach dem Krieg. Bob Geeson beschloss, selbst eine britische Maschine zu bauen, die diese Klasse gewinnen sollte. Bei seinen ersten Versuchen benutzte er einen anderen Rudge-Rahmen. Später tat er sich mit Werkzeugmacher Gordon Allen zusammen und deren "Allen-REG" hatte noch Teile vom früheren Rudge/REG. Diese Maschine wurde erstmals 1949 gefahren und verfügte über ein "Quadrat" paralleler Zwilling jetzt sofort bohren/Hubverhältnis von 54 x 54 mm, was für ein Hubraum von 247,3 ccm. Auf den ersten Blick hatte der Motor alles, was er braucht, um Spitzenleistungen zu erbringen: Er war komplett out Aluminium aufgebaut und mit Getriebe ausgestattet doppelte obenliegende Nockenwellen. Das Kurbelwelle trug dreimal. In der ersten Saison fiel die Maschine dreimal wegen defekter Pleuellager aus, doch Geeson gab sein Projekt noch nicht auf. Die Kurbelwellenlager wurden alle gewechselt und die Pleuel wurden mit Schmieröl geschmiert, das durch die hohle Kurbelwelle strömte. Das Stäbe verbinden getauscht wurden und auch der Getriebezug zu den Nockenwellen. Es Kurbelgehäuse und der Verteilungsfall waren jetzt raus Magnesium gemacht.

1950 und in den Folgejahren wurde die Maschine weiterentwickelt und erreichte den zehnten Platz beim Lightweight TT 1953. Auch danach fuhren mehrere bedeutende Fahrer die Maschine, darunter John Hartle und Derek Minter (Ausstieg in der Lightweight TT 1958 und 1959) und John Surtees, wer hat den ersten gewonnen Marken Hatch und fuhr fort, 15 weitere nationale Rennen zu gewinnen. Geeson baute zwei weitere Maschinen, die bis in die frühen Tage Bestand hatten sechziger Jahre trat bei Wettbewerben auf. F. Hardy wurde Siebter in der Lightweight TT von 1962. Geeson experimentierte weiter mit Zündspulen und Magnetzündung, Doppelzündkerzen usw.

Die REG gewann die Lightweight TT am Ende nie, die anderen britischen Marken aber auch nicht: Der letzte britische Sieg war der von Neues Imperial im Jahr 1936.

Nach seinen aktiven Jahren verschwand das REG im Geeson Museum, wurde aber später in das Sammy-Miller-Museum im Hampshire wo es nach den Vorgaben von ca. 1959 restauriert wurde.