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Das Wasserturm (manchmal auch als bezeichnet Wassertor) (Niederländisch: Wasserturm) war ein Wetterturm und war Teil des Außenbaus, der zwischen 1257 und 1357 gebaut wurde Stadtmauern des Deutsche Stadt Aachen. Das waltoren existiert nicht mehr.
Ort
Im Äußeren Ringwand der Wasserturm stand im Osten zwischen den Kölntor (nach Norden) und die Adalbertstor (im Süden). Es befand sich an der Stelle des heutigen Heinrichsallee heiß, in der Nähe der Stiftstra .e. Zwischen Wasserturm und Kölntor gab es nur ein Erker der Aachener Stadtmauer. Zwischen Wasserturm und Adalbertstor war einer der Wachhäuser der Aachener Stadtmauer: Wachhaus am Adalbertsstift und Wetterturm Adalbertsturm.
Geschichte
Das Baudatum des Wasserturms ist nicht überliefert, er wurde aber wahrscheinlich im 13. oder 14. Jahrhundert erbaut, da die äußere Stadtmauer in der Zeit von 1257 bis 1357 errichtet wurde.
Während der französischen Besetzung Aachens Napoleon Anweisungen zur Minimierung der militärischen Bedeutung Aachens. In der Folge wurden große Teile der Stadtmauer abgerissen, vermutlich auch der Wasserturm.
Beschreibung
Der Wasserturm diente der Umleitung von Wasser aus dem Johannisbach, pau und der paunell um ein feindliches Eindringen durch die Wasserstraße zu bewachen und zu verhindern. Das Gebäude stand auf einem vier Meter hohen und 3,5 Meter breiten Gewölbe, durch das das gemeinsame Wasser der drei Bäche geleitet wurde. EIN Fallgatter die Wasserstraße gesichert. Diese Barriere konnte vom Wachturm aus bedient werden. Im ersten Stock über dem Wasserlauf befanden sich drei Schießscharten.
Der Zugang zum Wachturm war durch den Wall der Stadtmauer im zweiten Obergeschoss des Gebäudes möglich. EIN Erkerfenster hing im zweiten Stock über dem Wasserlauf und ermöglichte es, Eindringlinge durch angebrachte Bodenluken mit Steinsplittern zu bewerfen. Außerdem hatten die Einwohner der Stadt in unmittelbarer Nähe des Wetterturms Palisaden entlang des Baches installiert. Dies machte es für Feinde noch schwieriger, den Stream zu nutzen.
In Reichweite des Wachturms münden die drei Bäche entlang der Stadtmauer in einen rund 150 Meter langen Teich, der im Volksmund als . bekannt ist Pferdetränke (Niederländisch: Pferdetrog) trug. Dadurch vergrößerte sich der um die Stadt verlaufende Stadtgraben bis zum Adalbertsfelsen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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