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Das Karlsturm (ebenfalls Krakauturm erwähnt) war ein Wetterturm und war Teil des Außenbaus, der zwischen 1257 und 1357 gebaut wurde Stadtmauern des Deutsche Stadt Aachen. Das waltoren existiert nicht mehr.
Ort
Im Äußeren Ringwand der Karlsturm stand im Süd-Südwesten zwischen den Märzentor (im Südosten) und die Rostor (im Osten). Sie war am anderen Ende des Krakauer Straße in der Nähe des boxgraben. Zwischen Karlsturm und Marschiertor waren a were Erker der Aachener Stadtmauer und die Wettertürme Kleiner Pounellenturm und Großer Pounellenturm. Zwischen Karlsturm und Rostor war nur einer der Wachhäuser der Aachener Stadtmauer.
Geschichte
Das Baujahr des Karlsturms ist nicht überliefert, wurde aber vermutlich im 13. oder 14. Jahrhundert erbaut, da die äußere Stadtmauer zwischen 1257 und 1357 errichtet wurde.
Im 16. Jahrhundert wurde der Turm auch Mareelenturm genannt, weil sich hier die Familie Mareel niedergelassen hatte.
Im Januar 1823 ordnete der Bürgermeister von Aachen den Abriss des Turms an.
Beschreibung
Der Karlsturm war ein Halbkreis Muschelturm mit verlängerten Beinen. Der Turm hatte eine Breite von 11,4 und eine Tiefe von 8 Metern.
Der Turm hatte zwei Stockwerke. Beide Etagen waren mit einer Hälfte Kuppelgewölbe gewölbt, das über den verlängerten Teil in ein Tonnengewölbe. Das Erdgeschoss hatte Schießscharten vor dem Bogenschützen und Armbrustschützen. Das Obergeschoss hatte breite Schießluken, die durch Holztüren verschlossen werden konnten, hinter denen Artillerie wie die ballista.
Das Dach bestand aus einer Hälfte konisches Dach und ging in a Satteldach. Unter der Traufe des halbkegelförmigen Daches befanden sich eine Reihe kleiner Fensteröffnungen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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