WikiDer > Blieberg
| Gemeinde in Belgien | |||
Erdkunde | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Kreis | Verviers | ||
| Oberfläche – Ungebaut - Wohngebiet - Andere | 53,19 km²(2019) 84,05% 5,46% 10,49% | ||
| Koordinaten | 50° 44' N, 5° 58' E | ||
Bevölkerung (Quelle: AD-Statistik) | |||
| Einwohner - Männer - Frauen – Bevölkerungsdichte | 10.527 (01/01/2020) 49,91% 50,09% 197,9 Einwohner/km² | ||
| Altersstruktur 0-17 Jahre 18-64 Jahre 65 Jahre und älter | (01/01/2020) 20,34% 61,04% 18,62% | ||
| Ausländer | 20,16% (01/01/2020) | ||
Politik und Governance | |||
| Bürgermeister | Marie Stassen (OCP) | ||
| Tafel | OCP, @ctions | ||
| Sitzplätze OCP URP @ctions | 21 9 8 4 | ||
| Wirtschaft | |||
| Durchschnittlich Einkommen | 16.957 Euro/Einwohner (2017) | ||
| Arbeitslosenrate | 8,46% (Januar 2019) | ||
Andere Informationen | |||
| Postleitzahl 4850 4850 4851 4851 4852 | Subkommune Montzen Moresnet Gemmenich Sippenäken Homburg | ||
| Zonennummer | 087 | ||
| NIS-Code | 63088 | ||
| Polizeizone | Zahlt De Herve | ||
| Notfallzone | Vesdre - Hoëgne & Plateau | ||
| Webseite | www.plombieres.be | ||
| Detailkarte | |||
| Lage im Bezirk Verviers in der Provinz Lüttich | |||
| Fotos | |||
| Namensschild platzieren | |||
| |||
Bleiberg (Französisch: Plombières; Deutsche: Bleyberg oder Bleiberg) ist ein Ort und Gemeinde in dem Wallonische Region, in dem Provinz Lüttich, Bezirk Verviers, im Belgien. Die Gemeinde hat mehr als 10.000 Einwohner. Die Gemeinde ist Französisch mit Schlafmöglichkeiten für Niederländischsprachige und freiwillige Einrichtungen für Deutschsprachige.
Der Name Blieberg/Plombières kommt von der Gewinnung von Bleierz. Habe das in der gefunden Mittelalter Platz auf dem Braesberg und dann etwas weiter südlich am Bergwerkssitz Bliebberg.
Die fusionierte Gemeinde entstand 1977, als die Gemeinden Gemmenich, Homburg, Montzen, Moresnet und Sippenäken wurden zusammengeführt. Benannt wurde die neue Gemeinde nach dem Weiler Plombières, der bis zur Französisierung des Namens 1919 Bleyberg hieß und sich aufgrund der etablierten Industrie zu einem Zentrum entwickelt hatte.
Die Gemeinde grenzt an sie deutschsprachig Belgische Nachbargemeinde Kelmis zum Dreiländerpunkt mit dem Deutschen Aachen und die Holländer Vaals.
Im Westen grenzt Blieberg an die flämisch Gemeinde Futter. Es Beusdalbos befindet sich auf dem Territorium beider Gemeinden. Die grenzüberschreitende preusbos liegt teilweise auf dem Gebiet der Gemeinde Blieberg und erstreckt sich über die Nachbargemeinde Kelmis hinaus in Deutschland und in die Niederlande; im Süden von Vaals.
Es ist ein markantes Gebäude in der Gemeinde Eisenbahnviadukt von Moresnet.
Geschichte
Das Dorf Blieberg verdankt seine rasante Entwicklung im Laufe des 19. Jahrhunderts dem Vorkommen von Blei und Zink im Untergrund. Bis etwa 1820 war "Bleyberg" (Blieberg ist eine Schreibvariante) ein einfacher Weiler, in dem drei Gemeinden, nämlich Gemmenich, Homburg und Montzen überlappt.
In verschiedenen Schriften aus dem 14. und 15. Jahrhundert findet man als Referenzen unter anderem Bladersbergh, Blaesbergh, Bredersberg, Braesberg und Bleyberg. Diese Referenzen sind ohne Zweifel die älteren Namen des heutigen Blieberg. Übrigens gibt es in Blieberg noch einen Hügel und eine Straße gleichen Namens, die "Braesberg" genannt wird. Wie alt die Erzmine tatsächlich ist, ist nicht bekannt. Es wurden jedoch keine Spuren keltischer, römischer oder fränkischer Herkunft gefunden. Sicher ist, dass das Erzbergwerk bereits Mitte des 14. Jahrhunderts ausgebeutet wurde.
Bis zur Abschaffung der Herzogtum Limburg Blieberg gehörte zu den Limburgse hohe Bank Montzen. Wie der Rest des Herzogtums wurde Blieberg von der Südliche Niederlande bis zum französische Republik im 1795 enthalten in der dann gebildeten UnsereAbteilung.
Name
Der ursprüngliche Name der Stadt lautet Bleyberg, was in der Landessprache Bleiberg bedeutet flache Diät Dialekt. Dieser Name bezieht sich auf die Extraktion von Bleierz vor Ort im Mittelalter. 1919 nahm der Stadtrat auf eigene Initiative den Namen des Ortes an französisch zu Plombières. Dies geschah nach dem Ersten Weltkrieg und als Ausdruck des belgischen (französischsprachigen) Nationalismus und wurde zum offiziellen Namen. Der übliche niederländische Name für die Gemeinde ist immer noch Bleiberg (Schreibvariante von Bleyberg).
Gemeinden
Die Gemeinde Blieberg umfasst folgende Teilgemeinden mit dazugehörigen Wohngebieten:
- Gemmenich (mit Volkerich)
- Homburg
- Montzen (mit Bahnhof Montzen (Montzen-Gare)
- Moresnet (mit Eichen (Moresnet-Kapelle))
- Sippenäken
Sehenswürdigkeiten
- Siehe auch
Natur und Landschaft
Der Ort Plombières liegt im Tal der Graben auf einer Höhe von etwa 150 Metern. die Ströme Tunisbach und Weschbach sind Nebenflüsse des Geul. Die Blei- und Zinkminen und die daraus resultierende metallurgische Aktivität haben zu einer Kontamination mit Schwermetallen geführt, Zinkflora regeln konnte.
Demografische Entwicklung
Alle historischen Daten beziehen sich auf die heutige Gemeinde, einschließlich der Teilgemeinden, wie sie nach dem Zusammenschluss vom 1. Januar 1977 entstanden ist.

- Quellen: NIS, Opm:1806 bis einschließlich 1981 = Volkszählungen; 1990 und später = Bevölkerung am 1. Januar
Sprache
Die Gemeinde liegt in einem Gebiet, in dem drei Sprachgebiete - Niederländisch, Französisch und Deutsch - zusammenlaufen. In der Gegend ist (war?) flache Diäten gesprochen, a Limburgisch-Ripuarian Grenzdialekt. In den westlichen Dörfern Sippenaeken und Homburg tendiert dieser Dialekt eher zum Limburgischen, in den östlichen Gemeinden Gemmenich, Montzen und Moresnet eher zum Ripuarischen. Es ist nicht klar, wie der Status der Platdiets in dieser Region im Jahr 2019 ist. Im Landkreis Homburg sind die Platdiets so gut wie verschwunden.[1]
Aufgrund der Ereignisse im Zuerst und Zweiter Weltkrieg Aus politischen Gründen wandte sich die Bevölkerung vom Deutschen und Niederländischen zugunsten des Französischen ab, der damals dominierenden Amtssprache Belgiens. So war es in Bleyberg bis 1918 1918 Hochdeutsch die in der Kirche und in der Pfarrschule verwendete Sprache; nach 1918 war dies französisch. Dieses Französischifizierung ergibt sich auch aus den verschiedenen Sprache zählt. Bei der Volkszählung von 1930 hielt sich die Mehrheit der Bevölkerung nur in wenigen Dörfern für französischsprachig; nach dem Zweiten Weltkrieg war dies in allen Blieberg-Dörfern der Fall. Als 1962 die Sprachgrenze festgelegt wurde, wurde das Gebiet daher als französischsprachiges Wallonien klassifiziert.
Da 1963 zumindest ein Teil der einheimischen Bevölkerung Platdiets sprach, wurde beschlossen, Niederländisch oder Deutsch offen zu lassen. Spracheinrichtungen auf Wunsch der Bevölkerung („Schlafmöglichkeiten“). Dazu bedarf es einer Genehmigung der Bundesregierung in a Königliche Auflösung. Bis heute wurden diese Einrichtungen noch nie offiziell gegründet. Die Gemeinde beschloss jedoch 2001 zusammen mit den Nachbargemeinden besloot welche Ratschläge und Baelen, um mit der Bereitstellung informeller deutscher Spracheinrichtungen zu beginnen. Dies geschah als Reaktion auf den Zustrom Deutschsprachiger aus den beiden Deutschsprachige Gemeinschaft aus Belgien ab dem Aachener Raum (Deutschland). Für Niederländer, die in der Gemeinde leben (einschließlich der Niederländer) Süd-Limburg) gibt es bisher keine niederländischsprachigen Einrichtungen.
Politik
Kommunalwahlergebnisse seit 1976
| Party | 10-10-1976[2] | 10-10-1982 | 9-10-1988 | 9-10-1994 | 8-10-2000 | 8-10-2006[3] | 14-10-2012[4] | 14-10-2018 | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Stimmen / Sitze | % | 19 | % | 19 | % | 19 | % | 19 | % | 21 | % | 21 | % | 21 | % | 21 |
| PS | 22,8 | 4 | 23,07 | 4 | 27,35 | 5 | 26,04 | 5 | 24,46 | 5 | 21,39 | 5 | - | - | ||
| PS-Ecolo | - | - | - | - | - | - | 15,38 | 3 | - | |||||||
| PSC1/cdH2 | 59,861 | 12 | 43,591 | 9 | 34,871 | 7 | 38,791 | 8 | 35,51 | 8 | 25,282 | 6 | 22,782 | 5 | - | |
| ÖKOLO | - | 4,87 | 0 | 5,4 | 0 | 7,63 | 0 | 10,58 | 1 | 6,79 | 0 | - | - | |||
| DC | 17,34 | 3 | 28,47 | 6 | 32,38 | 7 | 27,54 | 6 | 29,46 | 7 | 19,28 | 4 | 11,19 | 1 | - | |
| URP | - | - | - | - | - | 27,26 | 6 | 50,65 | 12 | 36,65 | 8 | |||||
| OCP | - | - | - | - | - | - | - | 41,34 | 9 | |||||||
| @ctions | - | - | - | - | - | - | - | 22,02 | 4 | |||||||
| Gesamte stimmen | 4962 | 5120 | 5259 | 5285 | 5441 | 5689 | 5931 | 6142 | ||||||||
| Anwesenheit % | 96,21 | 94,22 | 92,79 | 93,25 | 90,81 | 88,89 | ||||||||||
| Leer und ungültig % | 3,91 | 5,27 | 5,99 | 6,21 | 8,11 | 6,75 | 7,35 | 8,74 | ||||||||
Wissenswertes
Am 4. Dezember 2006 hat der 22-jährige Thierry Wimmer zum Bürgermeister von Blieberg gewählt und ist damit der jüngste Bürgermeister aller Zeiten in Belgien.
Externe Links
- Website der Gemeinde Website
- Diksjonäär van et Jömelejer Plat — Der Dialekt
- Fremdenverkehrsamt Drei Grenzen
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Orte in der Gemeinde Bleiberg | |
|---|---|
Gemeinden:Bleiberg · Gemmenich · Homburg · Montzen · Moresnet · Sippenäken | |
| Siehe die Kategorie Plombières von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
| Gemeinden in der Provinz Lüttich | |
|---|---|
amay · amel · Antwort · Anthisnes · aubel · awans · Aywaille · Baelen · Berloz · Beyne-Heusay · Bitsingen · Bleiberg · Blegny · Kriegswurm · Braives · Bullingen · Burdinne · Burg Reuland · Bütgenbach · Chaudfontaine · Klavier · Comblain-au-Pont · Crisnee · Dalhem · disson · Doncel · Englisch · Esneux · Eupen · faimes · Fähren · Fexhe-le-Haut-Clocher · flemalle · fleron · geer · Grace-Hollogne · Hamoir · Hannut · Reiher · wiederherstellen · Herve · Huy · Jalhay · juprelle · Kelmis · Lierneux · lijsem · Limburg · Lontzen · Lüttich · Malmedy · Einmarschieren · modave · Nandrin · Neupre · Örle · Olne · Buffet · Oupeye · Pepinster · raeren · Remicourt · Saint-Georges-sur-Meuse · Sankt Nikolaus · St. Vith · Seraing · Soumagne · Spa · sprimont · Stavelot · Stoumont · Theux · Thimister-Clermont · Tinlot · Trois Ponts · Trooz · Verlaine · Verviers · Villers-le-Bouillet · wanze · Wasseiges · Weismes · welche Ratschläge · wezet |