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Broccoli
Brokkoli
Brokkoli
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Malviden
Auftrag:Brassicales
Familie:Kohlgewächse (Karmesinrote Familie)
Sex:Brassica (Kohl)
Nett:Brassica oleracea
Vielfalt
Brassica oleracea konvar. Botrytis div. kursiv
Plenck
'Fiesta'
'Südlicher Komet'
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Brokkoli (Brassica oleracea konvar. Botrytis div. kursiv) ist ein Gemüse was damit zusammenhängt Blumenkohl. Brokkoli ist noch geschlossen Blütenknospen gegessen (in einigen Regionen Italiens jedoch auch die Blätter), beim Blumenkohl sind dies die Anordnungen der Blütenknospen (Blumenknospenprimordia). Des Gemüse Brokkoli enthält am meisten Glucosinolate.Das Wort Brokkoli ist der Plural des italienischen Wortes 'Brokkolo'. Broccolo bedeutet "die blühende Spitze eines Kohls".

Rassen

Bei den Sorten für den professionellen Anbau handelt es sich um Hybridsorten, die in schneller Folge aufeinander folgen. Sorten, die dem Kleingärtner zur Verfügung stehen, sind:

  • Southern Comet, eine Hybridsorte, die gut befriedigt
  • Grüne Calabrese, eine italienische Form mit mehreren kleinen Knospen
  • Lila sprießen, lila

Von den Sorten für den professionellen Anbau wird nur das Hauptsieb geerntet. Bei diesen Sorten laufen die Seitenknospen nach der Ernte kaum mehr, im Gegensatz zu den Sorten für den Kleingärtner. Nach der Ernte des Hauptbildschirms werden die Seitenschaltflächen erweitert. Wenn diese geerntet werden, entstehen neue Seitenknospen und so weiter. Die Bildschirme werden immer kleiner.

Benutzen

Brokkoli wird normalerweise gekocht, roh oder gebacken aß. In einigen Regionen Italiens werden die Blätter auch gegessen.

Nährstoffe

100 Gramm frischer Brokkoli enthält[1]:

Gesundheit

Brokkoli trägt durch eine relativ hohe Konzentration an Ballaststoffen, Beta-Carotin, Calcium und Vitamin C zum Körper bei, da diese Nährstoffe wichtige Funktionen im Körper wie Verdauung, Zellreparatur und Zellschutz unterstützen[2].

Darüber hinaus haben Forscher der Universität von Kalifornien, Berkeley entdeckte, dass bestimmte Bestandteile von Brokkoli (Indole, Glucosinolate) scheinen den Körper gegen Krebs zu verteidigen. Brokkoli wäre auch dagegen UV-Licht schützen, wahrscheinlich durch den Stoff SulforaphanDiese Indole werden im Magen abgebaut und in die Komponente 3,3-Diindolylmethan (DIM) umgewandelt. DIM scheint Krebs zu stoppen. DIM würde auch eine erhöhte Produktion eines gewissen Protein das Krebszellen abtötet und für eine verminderte Produktion eines anderen Proteins, von dem Krebszellen eine erhöhte Konzentration zum Überleben benötigen.[3] Eine britische Studie zeigt eine Verringerung des Prostatakrebsrisikos mit 400 Gramm Brokkoli pro Woche im Vergleich zu einer Kontrollgruppe mit 400 Gramm Erbsen.[4] Forscher der University of Warwick zeigten, dass das Kochen oder einfrieren die wohltuende Wirkung kann um drei Viertel reduziert werden, während die Wirkstoffe beim Pfannenrühren, Dämpfen oder Garen in der Mikrowelle erhalten bleiben.[5] Die positive Wirkung von Brokkoli bei der Vorbeugung von Prostatakrebs wurde bereits nachgewiesen.[6]Die Forschung zeigt auch eine Stärkung des Immunsystems durch die Verbindung Diindolylmethan im Brokkoli.[7]

Krankheiten und Befall

Außerhalb von Nordholland istHolland Klumpfuß (Plasmodiophora brassicae) die Hauptkrankheit. Befall durch Raupen unter anderem der großer Kohlweißling, Kleiner Kohlweißling, Kohlblattwalze, Kohl-Eule und Kohlmotte treten häufig auf. Außerdem kommt es zu Schäden durch die Kohlfliege und der Kohlgallmücke.

Siehe auch

Fotogallerie

Siehe die Kategorie Brokkoli von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.
Wikibooks Kochbuch enthält ein Rezept für Brokkoli.