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Do it yourself
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Punk
RedaktionPunk Musik)
Stilistische HerkunftRock'n'Roll, Land, Rockabilly, Garagenfelsen, psychedelischer Rock, Pub-Rock, Glam-Rock, Protopunk, ska
Kulturelle HerkunftMitte siebziger Jahre
Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich, Australien
Häufig verwendet
Instrumente
(elektrisch) Gitarre
Bassgitarre
Schlagzeug
PopularitätHoch im Angelsächsische Welt, anderswo weniger erfolgreich
Abgeleitete Variantenalternativer Rock, Geräuschfelsen, emocore, Matherock, Gothic-Rock, Post-Punk, Post-Punk-Revival, Grunge
Untergeordnetes Genre
Anarcho-Punk · Kunstpunk · christlicher punk · Krustenkern · D schlagen · Deutscher Punk · Hardcore · Horrorpunk · neue Welle · Oh! · Poppunk · lustiger Punk · Skatepunk · Straßenpunk · Trallpunk
Fusion-Genres
Anti-Volk · keltischer Punk · Cowboy · Todesfelsen · Volkspunk · Punk-Jazz · Psychobilly · queerer Kern · ska-punk
Regionale Szenen
DDR · Deutschland · Die Niederlande · Schweden
verwandte Themen
Kultur · Chaostage · Heimwerken · Fanzine · Punkfilme · Mode
Portal  Portalsymbol  Musik

Heimwerken (das Englisch Abkürzung von mach es selbst, Do-it-yourself) ist eine Haltung, bei der Menschen die Produktion selbst in die Hand nehmen, anstatt sie an Firmen oder Experten auszulagern. DIY als Begriff ist innerhalb von popular populär geworden Gegenkulturen wie in den frühen tagen der Punk.

Musikwelt

Kulturen in der Musikwelt, in denen DIY en vogue war/ist, sind die Indie-Szene, das Punk- und Hardcore-Szene. Auf kleinen wird viel Musik veröffentlicht unabhängige Labels oder in eigene Geschäftsführung. Bei einfachen Aufnahmegeräten klingt der Ton manchmal bewusst moderat und wird von sich reden geringe Wiedergabetreue. Musiker stellen ihre eigenen T-Shirts her und veröffentlichen ihre eigenen Musikmagazine (Fanzines) von. Mit dem Aufkommen der Punkkultur, Fanzines, Flugblätter und poster gemacht mit a Kopierer. Künstlerische Ausdrücke fielen unter die Überschrift Schablonenkunst. Album-, Single- und Kassettencover aus der frühen Punkmusik sind als solche erkennbar. Häufig wurde der Effekt „Kopieren über Kopieren“ angewendet: Mehrfaches Kopieren führt zu verstopften Zeichnungen mit grober Wirkung. Charakteristisch für den Punk-Stil sind auch die ausgeschnittenen und aufgeklebten Zeitungsbuchstaben, die sich auf die Drohbriefe von Terroristen, Entführern und anderen kriminellen oder politischen Aktivisten. Bei Gegenkultur-DIY geht es oft darum, billig und selbstgemacht auszusehen. Es geht dann darum, das bewusst abzulegen Dilettantismus.

2004 kam der Dokumentarfilm D.I.Y. or Die: Wie man als unabhängiger Künstler überlebt heraus, in dem bekannte DIY-Künstler wie Lydia Mittagessen, Richard Kern, Steve Albinic und Ian MacKaye sprechen.

Siehe auch