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Das Simson Schwalbe ist ein Roller von dem ostdeutsch Marke simson.
Der KR50 war der Vorgänger des berühmten "Schwalbe"-Mopeds, dank des schwachen Motors noch als Einsitzer ausgelegt. |
Simson hat mehr als 1 Million dieser "Schwalbes" produziert. Das heißt in 22 Jahren. Dies ist eine Kopie aus der ersten Serie von 1964 |
Den KR51/1S Schwalbe erkennt man am fehlenden Kupplungshebel |
Geschichte
Samson hatte anfangs Waffen, Fahrräder, Autos, Motorräder und Kinderwagen produziert. Nach dem Zweiter Weltkrieg es kam in die Sowjetische Besatzungszone in Deutschland sich hinlegen. Nach der Gründung der Deutsche Demokratische Republik war es a Volksbesitzer Betrieb und wandte sich den Ostdeutschen Duits zu Planwirtschaft. Da in der DDR ein großer Bedarf an bezahlbaren Verkehrsmitteln bestand, wurde bereits 1955 mit der Produktion des Wagens begonnen SR1Mopeds.
Vor der Schwalbe: KR50
1958 erschien die KR50. Dies war ein Roller, der sich an allen Fronten von Mopeds unterschied. Nur der Vordergabel des SR2 hatte Recht. Dieser war zunächst ungedämpft, wurde aber mit Reibungsdämpfung. Da war ein doppelter Wiegenrahmen aufgebracht, unter dem der Motorblock hing. Da das Moped aufgrund der vielen Bleche 68 kg wog, wurde ein stärkerer Motor benötigt. Das Kompressionsrate wurde erhöht, wodurch die Leistung auf 2,1 PS und die Höchstgeschwindigkeit bei 50km/h. Das konnte die Maschine natürlich nicht wegen der gebrauchten Trittbretter hochgefahren und wurde daher mit a Kickstarter. Es kamen noch kleinere (20 Zoll) Räder zum Einsatz. Der KR50 hatte einen sehr niedrigen Einstieg und wurde daher bei weiblichen Kunden sehr beliebt. Bereits 1959 wurden stärkere Reifen montiert, 1960 bekam die Maschine einen runden Tacho. 1962 wurden größere Anpassungen vorgenommen. Die Hinterradaufhängung wurde verbessert und die Vorderradaufhängung des SR2E erworben. Das war aber immer noch die kleine Schaukelgabel mit Gummifederung. Nachdem ich die Schwachen kritisiert habe Hauptständer wurde ein neues Modell von Stahlblech benutzt. Es wurde ein größeres Rücklicht verbaut. 1963 wurde ein neuer Flachlenker aus Stahlblech eingeführt, bei dem die Stadtwappen von suhl gedruckt worden war. 1964 ging das Modell aus der Produktion, aber bis dahin waren bereits 164.000 Stück verkauft.
KR51 Schwalbe-Serie
Die "Schwalbe" war der erste Samson in einer langen Reihe von Vogelnamen. Die Maschine war als Zweisitzer gedacht Roller ohne Geschwindigkeitsbegrenzung und sollte etwa 68 km/h erreichen können. Damit musste er auch westliche Welt konkurrieren können. Nach Gesprächen mit der DDR-Regierung wurde 1963 beschlossen, die Geschwindigkeit auf 60 km/h zu begrenzen, indem man den dritten Gang etwas kürzer machte. Notwendig war dies aufgrund der neuen Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO-DDR), die es 15-Jährigen erlaubte, leichte Motorräder bis 50 ccm mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h zu fahren. Allerdings bevorzugten die Jugendlichen in der DDR meist die sportlicheren Mopeds, wie das "Star" und der "Habicht".
Im Januar 1964 Produktion des KR51 Schwalbe, musste aber wegen fehlender Teileversorgung regelmäßig stillgelegt werden. Ab April 1964 wurden die Maschinen regelmäßig ausgeliefert. Die Schwalbe hatte offensichtlich den neuen 3,4 PS starken M53-Motor, mit Zwangsluftkühlung jetzt sofort Radiallüfter. Vorher war jetzt ein vollwertiger Schwinggabel von dem Earles-Typ montiert, hinten a Schwinge. Besonderes Augenmerk wurde auf Wartungsfreundlichkeit gelegt: Schmierung war nicht mehr nötig und die Antriebskette lief in Gummiärmeln, wodurch sie staubfrei laufen konnte. Durch die Verwendung von Steckachsen konnten die Räder schnell (de)montiert werden. Die Kette könnte einfach am Hinterrad bleiben. Die Schwalbe hatte bereits Blinker, ein Bremslicht, Standlicht und eine Hupe. Als Zubehör war sogar eine Anhängerkupplung mit Elektroanschluss erhältlich, ebenso ein Kindersitz mit Fußrasten und ein Schoßdecke für kalte Tage. Die erste Serie kam in Blau, "Trundragrau" und Orange. Sie hatten Schaltgetriebe, aber ab 1965 konnten sie auch mit wählen Fußschalter ausgestattet sein. Dank des leistungsstarken M53-Motors konnte auch ein Beifahrer mitgenommen werden, so dass ein Zweisitzer angewendet. Der Motor musste und konnte viele Umdrehungen machen, aber bei ca. 6.500 U/min traten störende Vibrationen auf. Im Jahr 1965 wurde die Vergaser durch einen mit separatem Stationärteil ersetzt, damit der Motor wirtschaftlicher lief und weniger Störungen aufwies. Ebenfalls schweben war nicht mehr nötig, da es eine manuelle Bedienung gab ersticken kam.
KR51/1 Schwalbe-Serie
1968 wurde die Schwalbe verbessert. Der Motor wurde so modifiziert, dass die Leistung leicht anstieg. Die Ansaug- und Abgaswege wurden verbessert, was zu einem geringeren Geräuschpegel führt. Äußerlich hat sich nicht viel geändert, auch die Farbgebung blieb unverändert. Im Laufe der Jahre wurden kleinere Änderungen vorgenommen, wie zum Beispiel schwarze Sättel. 1974 wurde der Auspuff erneut geändert. Das obere Pleuellager wurde getauscht: die Bronzebuchse wurde durch a ersetzt Nadellager. Infolgedessen ist die Mischschmierung spürbar schlanker werden, von 1:33 auf 1,50.
- Das KR51/1 und KR51/1F waren die Grundmodelle. Sie waren ausgestattet mit Reibungsdämpfer auf die Aufhängung. Das "F" stand für: "Fußschalthebel" (Fußschalter).
- Das KR51/1S ("Sonderausführung") hatte eine halbautomatische Fliehkraftkupplung die nur beim Anfahren zum Einsatz kam, aber beim Gangwechsel automatisch betätigt wurde. Die Federung erhielt hydraulisch Stoßdämpfer mit verchromten Ärmeln. Es Zweisitzer war länger, eine Änderung, die auch die anderen Modelle ab etwa 1977 erhielten. Das „S“ wurde in Olivgrün, aber ab 1978 auch in Rot ausgeliefert. Da sich das Modell unerwartet nicht durchsetzte, entschied man sich, die Maschine auch mit normaler Kupplung und Getriebe anzubieten. Daraus entstand 1974 das Modell KR51/1K.
Das Schwalbe-Moped KR51 war ein Erfolg und blieb während des ganzen siebziger Jahre in Produktion. Der ursprüngliche KR51 war bereits 1968 aus der Produktion gegangen, die Nachfolger KR51/1, KR51/1F und KR51/1S blieben jedoch bis 1980 verfügbar. In den 1970er Jahren erschienen mehrere neue Versionen.
- Das "K" der KR51/1K ab 1974 stand für "Komfort". Dieser zusätzliche Komfort wurde durch die Übernahme der "S"-Modifikationen erreicht, einschließlich der hydraulischen Stoßdämpfer und der größere Zweisitzer. Auch die Farben wurden geändert: Das „K“ wurde in „Atlasweiß“ mit goldenem Schriftzug und ab 1978 in „Saharabraun“ mit dem üblichen silbernen Schriftzug ausgeliefert.
KR51/2 Schwalbe-Serie
Die Schwalbe wurde nach dem Erscheinen der Motoren M531 und M541 1980 natürlich hier gesehen und mit diesen Blöcken versehen. Das gab diese neue Serie wieder Windkühlung. Da die neuen Motorblöcke für Mopeds gedacht waren, musste es sein Rahmen der Schwalbe angepasst werden. Die Motorvibrationen, von denen die Vorgängermodelle betroffen waren, waren weitgehend verschwunden und auch der Geräuschpegel war durch den Wegfall des Kühlgebläses geringer. Ein Nachteil war, dass der Motor bei heißem Wetter warm werden konnte. Auch andere technische Neuerungen wurden umgesetzt: die Bowdenzug für die Betätigung der Hinterradbremse wurde durch ein zuverlässigeres Gestänge ersetzt, der Luftfilter wurde verlegt, um Platz für die Elektroinstallation unter dem Lenkrad zu schaffen und das Bremslicht wurde von 18 auf 21 . verbessert Watt. Äußerlich hat sich nicht viel geändert. Das Auspuff wurde nach rechts verschoben, damit das Hinterrad leichter (de)montiert werden konnte (und man sich bei dieser Arbeit auch weniger schnell die Hände verbrannte). Das Rücklicht (ab dem S50) wurde rund. Das Lenkrad wurde schwarz lackiert. 1986 ging die Schwalbe-Baureihe nach 22 Jahren aus der Produktion und wurde von der SR50 abgelöst. Der KR51/2 erschien in drei Versionen:
- Das KR51/2N war das günstigste Basismodell mit dem Dreigangmotor M531KFR. Wie bei allen Basismodellen gab es Reibungsdämpfer die Federung angezogen, aber die Schwalbe bekam einen Batterie und Fahrtrichtungsanzeiger. Ab 1984 wurde die Maschine neben dem traditionellen Blau und "Saharabraun" ausgeliefert.
- Das KR51/2E hatte hydraulik Stoßdämpfer und der Viergang-Motor M541KFR. Dieser Roller wurde in Braun lackiert (bis 1984 Sharabraun, später "Biberbraun") und kostete 1.755 DDR-Mark.
- Das KR51/2L die "Luxury"-Version war ein stärkerer 35W/35W-Scheinwerfer. Diese Version erhielt den verbesserten M541/1KFR, mit elektronischer Entzündung. Dies machte es zuverlässiger und wirtschaftlicher. Die Farbe war "Kirschrot" und ab 1982 Billardgrün.
Erst 1986 wurde die veraltete "Schwalbe" durch eine modernere ersetzt Moped, das SR50.
Technische Daten Simson KR-Serie
| simson | KR50 | KR51 | KR51/1 | KR51/1F | KR51/1S | KR51/1K | KR51/2N | KR51/2E | KR51/2L |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Name | Schwalbe (Schwalbe) | ||||||||
| Zeitspanne | 1958-1964 | 1964-1968 | 1968-1980 | 1974-1980 | 1979-1986 | ||||
| Produktionsmenge | 164.500 | 163.500 | 25.000 | 350.000 | 44.600 | 185.000 | 90.800 | 124.500 | 84.900 |
| Motor | KRoRh50 | M53KH | M53/1KH | M53KFR | M53/1KH | M53/1KFR | M531KFR | M541KFR | M541/1KFR |
| Motortyp | Einzylinder Zweitakt | ||||||||
| Kühlung | treibender Wind | gezwungen | treibender Wind | ||||||
| bohren in mm | 38 | 40 | 38 | ||||||
| Schlacht in mm | 42 | 39,5 | 44 | ||||||
| Verschiebung in cc | 47,6 | 49,6 | 49,9 | ||||||
| Kompressionsrate | 7,5:1 ab 1963 8,5:1 | 9,5:1 | |||||||
| max. Leistung in PS | 2.1 bei 5.500 U/min ab 1963 2.3 bei 5.500 U/min | 3,4 bei 6.500 U/min | 3,6 bei 5.700 U/min | 3,4 bei 5.750 U/min | 3,7 bei 5.500 U/min | ||||
| Höchstgeschwindigkeit in km/h | 50 | 60 | |||||||
| Getriebe | 2 Schaltgetriebe | 3 Schaltgetriebe | 3 Fußschalter | 3 Fußschalter (halbautomatisch) | 3 Fußschalter | 4 Fußschalter | |||
| Gewicht in kg | 63 ab 1962: 68 | 79 | 80 | 79 | 83.5 verkehrssicher | 80 | 81,5 | ||
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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