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Vectrex | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Hersteller | Smith Engineering | |||
| Veröffentlicht | 1982-1983 | |||
| Art | Spielkonsole | |||
| Generation | zweite Generation | |||
| Technische Daten | ||||
| Regler | Vectrex-Controller | |||
| Buchstabieren | ||||
| Meistverkauftes Spiel | Minensturm | |||
| Liste der Videospielsysteme | ||||
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Das Vectrex ist der allererste Spielkonsole mit eingebautem CRT-Anzeige und Vektorgrafiken. Im Europa der Vectrex kam jedoch erst nach dem na . heraus Videopaket G7200 und der Radiola JET, beide ebenfalls mit eingebautem Display. Die Vectrex war die erste Heimspielkonsole mit analoger Steuerung. Mit einer Gesamtspielbibliothek von 29 Spielen war sie nicht die erfolgreichste Spielekonsole ihrer Zeit. Nichtsdestotrotz war/ist es ein fester Favorit bei Spielern und Sammlern.
Im Gegensatz zu den meisten Spielkonsolen sind die von Rasterbilder verwenden, verwendet der Vectrex Vektorgrafiken. Daraus leitet sich auch der Name ab. Aufgrund der Vektorgrafik konnte die Konsole nur Schwarzweißbilder anzeigen. Um etwas Farbe hinzuzufügen, wurde bei jedem Spiel ein Overlay mitgeliefert. Dies passte in die Clips in der Nähe des Bildschirms und gab den weißen Linien etwas Farbe.
Wissenswertes
- Der Name für den Vectrex wäre ursprünglich Kenner Mini Arcade gewesen, aber am Ende wählten sie den Namen Vectrex.
- Der Vectrex ist nicht nur in Europa und Amerika kam raus, aber auch rein Japan. 1983 brachte Bandai dort die Konsole unter dem Namen Bandai Kousokousen für 54800 Yen (385 Euro) heraus.
- Der Vectrex feierte 1988 beinahe ein Comeback, als Smith Engineering daran ging, den Vectrex als Handheld zurückzubringen. Milton Bradly (MB) fand den Preis von $ 100 (€ 85 ) zu hoch, sagten sie, es würde sich nicht verkaufen und die Idee wurde verworfen. Ein Jahr später kam Nintendos Game Boy und wurde ein Riesenerfolg, doch die Idee des Handheld Vectrex wurde nie aus dem Regal genommen.
| Siehe die Kategorie Vectrex von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
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