WikiDer > Boo
EIN boo
Aussage (Info/Erklärung) (ebenfalls: bo, boo, boo oder Sennhütte) war ein Viehhütte wo ein Schäfer mit seinem das Vieh blieb. Seit dem dreizehnten Jahrhundert gibt es EuropaGericht, auch Grangias genannt, in Klöstern und Bauernhöfen. Sie sollten Werkzeuge und/oder Vieh in fernen Ländern lagern. Sie hatten oft eine kleine (befristete) Beschäftigung. Der Boo fällt in diese Kategorie und wurde zum Zeitpunkt der veröffentlicht Achtzigjähriger Krieg auch als Grangia bezeichnet. Die Boô gab es im siebzehnten Jahrhundert Schoonebeek auf dem Vormarsch, weil die Bauern dort vom Mischanbau auf hauptsächlich Viehzucht umgestellt haben.
Layout
Ursprünglich schlief der Hirte mit dem Vieh in einem Zimmer. Im Winter ging er mit dem Vieh zurück auf den Hof. Später wurde die Hütte durch eine Trennwand in einen Bereich für das Vieh und eine Stube mit Kamin für den Hirten geteilt. Von da an blieb der Hirte auch im Winter auf der Boô. Neben dem Boô wurde auch ein Heustadel gebaut. Ein Boô besteht aus billigen Materialien. Die Wände bestehen normalerweise aus Stroh oder geflochtene Zweige mit Kuhdung bestrichen oder Lehm. Auch das Dach besteht aus Stroh.
Boô-lord
Der Hirte, der das Vieh weit außerhalb des Dorfes grasen ließ, konnte im Boô übernachten. Der Hirte wurde boô-lord genannt und war in der Regel unverheiratet. Er war bei einem sogenannten Vermieter angestellt. Oft war der Hirte der älteste Sohn des Bauern. Alle 14 Tage kehrte der Boô-Lord auf die Farm seines Vermieters zurück, um Proviant und saubere Kleidung zu holen. Der Boô-Lord durfte den gesamten Ertrag der einzigen Milchkuh behalten, und auch die Eier, die die Hennen in die Boô legten, gehörten ihm.
Aussehen
Die Grenzstädte Schoonebeek und Neu Schoonebeek in dem Niederländisch Provinz Drenthe sind die einzigen niederländischen Orte, an denen Boôen noch steht. Das Dorf Nieuw-Schoonebeek lag somit auf deutscher Seite der Grenze klingeln seit langem bekannt als boôëndörp. In Ringe und auch entlang der ems waren jedoch auch boôôô. Von den heute noch existierenden Boôen stehen einige in Deutschland noch im Originalzustand am Originalstandort.
Herkunft des Wortes
Der Name boô ist a verwandt von dem Deutsche Wort "Bude", was "stabil" bedeutet. Es Caret auf dem zweiten 'o' zeigt an, dass es ein Buchstabe fehlt. In dem dänisch 'bo' bedeutet Zuhause und 'bij' bedeutet Bauernhof. Das Wort boô gehört zu den Niedersächsisch. Andere (Regional-)Sprachen haben auch Verwandte des Wortes: het Westfriesisch(buh, zahlen) und Friesisch(Bote, Bieter).[1]
Boôën: verschwundene Gebäude
Das letzte Original-Boô, Wilms' boô (1640) in Nieuw Schoonebeek, verbrannt in Oktober 2004 aus. Es gab Pläne de boô auf der Liste der europäischen Denkmäler platziert zu werden. Wilms' boô war im Besitz der Archäologische Stiftung Drenthe De Spiker. Im März 2005 mit dem Wiederaufbau wurde begonnen. Das wiederaufgebaute Wilms' boô war 4. Juni2008 offiziell von Prinzessin eröffnet Margarete der Niederlande. Diese Replik hat jetzt eine Wohnfunktion.
Hekmans boô ist auch a Replik, die sich auch nicht mehr an ihrem ursprünglichen Standort befindet. Dieser Boô stand früher am Beekweg, wurde aber wegen des Baus von Häusern verlegt. Das Hekman's boô befindet sich jetzt auf dem Gelände von Milchviehbetrieb De Katshaar auf dem Europaweg (N863).
Bilder

Hekmans boô im Jahr 2006

Elzings boô im Jahr 1912
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Quellen
Verweise
|
| Siehe die Kategorie boô von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |