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EIN Band Dorf, Straßendorf, Straßendorf, Deichdorf oder regionales Dorf ist langwierig Dorf das hat sich entlang entwickelt Kanal, Deich, Weg, Damm oder Bachrücken. Dadurch entstehen langgestreckte, zusammenhängende Gebäude, die auch Farbbandentwicklung oder lineares Gebäude wird genannt. Im Belgien und der Norden und Westen von Die Niederlande Banddörfer sind üblich.
Die Niederlande
Kleine Flüsse (Bäche) hinterließen Sand am Boden und hinterließen eine Sandschicht. Wenn von Entwässerung der Landschaft Senkung entstanden, blieben die Bachkämme aufgrund ihrer stabilen Sandschicht als höhere Stellen in der Landschaft zurück. Überschwemmungen Außerdem wurden die Torfböden manchmal weggespült, der Bachrücken blieb jedoch erhalten. Aus sicherheitstechnischer Sicht waren diese Bachkämme schon in prähistorisch mal nach Wohnplätzen gesucht. Der Bachursprung erklärt den manchmal gewundenen Verlauf der Banddörfer. Später wurden Deiche auch zu sicheren höher gelegenen Wohnplätzen. Diese Art von Banddorf wird Deichdorf genannt. Im Land gewonnen aus dem Meer und entlang von Flüssen gibt es viele solcher Dörfer.
Band- oder Regionaldörfer im Westen und Norden der Niederlande liegen hauptsächlich in mittelalterlichen Hochmooren. Senkrecht zu einer Rekultivierungsachse – einem begehbaren linearen Element wie einer Straße oder einem Damm – wurden lange, schmale und parallel verlaufende Parzellen angelegt. Die Parzellen waren meist durch kilometerlange Entwässerungsgräben getrennt. Wo es keine tiefen Gräben gab, wurden Hecken gebaut, um das Vieh von den Feldern fernzuhalten. Das Siedlungsband folgte in der Regel dem Verlauf der Torfgewinnung, so dass mehrere Bänder aufeinander folgten und teilweise schwarmähnliche Dorftypen entstanden, die sich erst später um eine neue Hauptachse konzentrierten.
Der zugehörige Landschaftstyp ist in der Regel a Schlachtlandschaft oder regionale Dorflandschaft erwähnt. Die wasserreiche Sorte ist auch bekannt als Torfwiesengebiet gekennzeichnet. In höheren Regionen spricht man von einer Hochmoor- oder Waldrodungslandschaft. Beide Typen sind durch den Ortsnamen gekennzeichnet Wald oder Welt, was für ein (ehemaliges) Hochmoorgebiet steht.
Mittelalterliche regionale Dörfer finden Sie in Nordholland, Süd-OstFriesland, NordwestOverijssel und Groningen (vor allem im Süden) westliches Viertel, Bedum, Ten Boer, Duurswold und die altes Büro). Ein typisches Beispiel ist Staphorst. Die regionalen Dörfer rote Schule und Ostende andererseits entstanden sie erst im 16. Jahrhundert auf Salzwiesen außerhalb der Deiche. Auch im SüdwestenDrenthe es gibt mittelalterliche regionale Dörfer. Diese Dörfer wurden gegründet, als die Bauern aus esdorpen wenn Vledder, wapse oder Ruinen nasser Bachtäler in die Kultur gebracht. Beispiele sind die Dörfer Nijensleek, Wapsserveen und Ruinerwelt.
Eine andere Art von Regional- oder Banddorf sind die mittelalterlichen Moorrekultivierungen in Süd-Holland, Utrecht, NordwestOverijssel und in der Gerüsthöfe, auch bekannt als Siedlungen bewältigen gekennzeichnet sind. Die bäuerlichen Siedler, geführt von einem edlen Generalunternehmer oder Locator erhielt hier eine gemeinsame Konzession, um die Anbaufläche zu bringen. Die dazugehörige Siedlung verlagerte sich schließlich oft an höhere Flussufer und Böschungen. Banddörfer entlang von Deichen, oft viele Kilometer lang und mit mehreren Dorfkernen, sind im Wertgebiet Südholland und Utrecht weit verbreitet, wie z Aushubstrom (Alt-Alblas/Bleskensgraaf/Miller's Count/Ottoland) in dem Alblasserwaard und Cabauw/lopik/Ausweg/Loiker-Kapelle in dem Lopikerwaard. Holländische Siedler brachten diese Form der Rekultivierung in die Mündung des Weser und der Elbe.
Neuere Banddörfer finden Sie in der Torfkolonien von Groningen, Friesland und Drenthe. Sie entstanden im sechzehnten Jahrhundert entlang der Kanäle, entlang derer Torf wurde entladen. Eine kleinere Zahl entstand entlang von Straßen. Ein Beispiel für ein Banddorf in der Provinz Groningen ist Stadtkanal, ein Dorf entlang des gleichnamigen Kanals. Eine beispielhafte Abfolge von Banddörfern entlang einer Straße befindet sich östlich des Hunze wie die Straßen durch Zuidlaarderveen, Eexterveen, Moortorf, Drouwenerveen, Buinerveen und Exloërveen. Ein weiteres Beispiel ist lächelte.
In Westbrabant und Zeeland entstanden die Banddörfer auf den Deichen der Landgewinnung. Hohes und trockenes Leben mit fruchtbarem Lehmboden für die Landwirtschaft. Dieser Lehmboden konnte zwar regelmäßig überschwemmt werden, aber aufgrund der Lage der Häuser an den Deichen störte dies die Bewohner kaum. Beispiele hierfür sind De Heen und Stampersgat. Ein friesisches Beispiel ist Oudebildtdijk. In Groningen finden wir solche regionalen Dörfer rund um die Dollar.
Belgien
Fast alles Belgier Dörfer haben Bandentwicklung. Dies ist eine Folge der Tatsache, dass die Raumplanung eher kaum von der Regierung wurde gesendet. Dieses Bauphänomen, das vor allem in den dicht besiedelten Flandern, setzte sich im Laufe der . stark fort zwanzigstes Jahrhundert. Dies geschah auch aufgrund gesetzlicher Bestimmungen wie der sog Polsterregeln wo kleinere landwirtschaftliche Flächen, Naturschutzgebiete oder einfach Brachflächen zwischen bestehenden Häusern als Bauland genutzt werden könnten. Ein großer Nachteil ist, dass relativ viele Menschen an einer stark befahrenen Straße wohnen, wodurch sie unter Luftverschmutzung, Lärmbelästigung und Verkehrsgefahr leiden.
Diese belgische Maßnahme war so erfolgreich, weil sie für Kleingrundbesitzer rentabel war. Die Folge ist, dass die Menschen von den flämischen Hauptstraßen aus oft wenig Sicht auf die freie Fläche haben. Dies wird erst von den Hinterhöfen voller Berghütten sichtbar ('koterij'). Ein weiterer Nachteil ist, dass Sie in Flandern die ruhigen Landstraßen hinaufschauen müssen, um die natürliche Schönheit zu genießen.
Seit der Kompetenzübertragung der Raumplanung von der föderalen (belgischen) auf die regionale (flämische) Ebene ist die Politik in Bezug auf die Raumplanung strenger geworden. Seitdem ist die Neubandentwicklung stark zurückgegangen.Garten Wohngebiet" und wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der flämischen Stadt gegründet Roeselare.[Quelle?] Dieses Konzept wurde weithin nachgeahmt, auch in der Limburgse das Abbaugebiet.
Deutschland
Die mittelalterliche regionale Dorflandschaft der nördlichen Niederlande setzt sich entlang der deutschen Wattenküste fort. Dies wird normalerweise als bezeichnet Aufstrecksiedlungen. Beispiele hierfür finden sich hauptsächlich in Ostfriesland, Bezirk Friesland (Oldenburg) und Nordfriesland. Entlang des Niederrhein und um den Mund des Weser und Elbe auf der anderen Seite finden wir hauptsächlich die Arten der März- und der Moorhufendorfer, die ähnlich sind wie die Siedlungen bewältigen im Süd-Holland und Utrecht. In bewaldeten Landgewinnungsgebieten ist die Art der Waldhufendorf oder „Waldfarmsiedlung“, die unter anderem in Süd-Limburg vorkommt. Die Siedler in diesen Gebieten kamen oft aus den Niederlanden oder Flandern.
Der Typ der Torfkolonie wurde auch in Deutschland nachgeahmt, vor allem in Ostfriesland und mit Papenburg.