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Matchless Model 8B
Unvergleichliches Modell 8B/8B/2
Allgemeines
KategorieTourenmotorrad/Beiwagenabzieher
Produktionsjahre1914-1915
VorgängerUnvergleichliches Modell 7
NachfolgerUnvergleichliches Modell H
Motor
MotortypDÜRFEN-Kopf-/Seitenventilmotor
KonstruktionV-Zwilling
Verschiebung996 cc
KraftstoffsystemVergaser
SchmiersystemGesamtverlust mit Handpumpe
Performance
Leistung7 PS
Fahrt
PrimärantriebKette
Getriebe2x3
SekundärantriebKettenantrieb
Fahrradabteilung
RahmenÖffnen Brückenrahmen
VordergabelTräger
HinterradgabelStar
BremsenFelgenbremse vor dem, Trommelbremse hinter

Es Unvergleichliches Modell 8B war ein Motorrad die die britische Marke Unvergleichlich produziert in 1914 und 1915. Es gab zwei Versionen: das Modell 8B und das Modell 8B/2.

Geschichte

Matchless war in 1878 gegründet als Fahrradfabrik durch Henry Herbert Collier. 1899 begann Collier mit dem Experimentieren mit Ansteckmotoren von De Dion, die er zunächst über dem Vorderrad, später unter dem Sattel und schließlich an der Pedalachse montierte. Im Zuge der Jahre null etliche Motorradmodelle wurden gebaut, immer mit Einbaumotoren von anderen Unternehmen, wie z MMC, DÜRFEN, Antoine, Weiß & Poppe Und vor allem JAP. Colliers Söhne Harry (1884) und Charlie (1885) kam in jungen Jahren ins Geschäft und sorgte im Motorsport für viel Werbung. Sie waren Mitinitiatoren der Insel Man TT, die sie beide (Charlie 2x und Harry 1x) mit Motorrädern aus eigener Firma gewannen. Um 1909 waren sie auch an der Entwicklung neuer Modelle beteiligt, darunter auch eigene Rennmotorräder. Bereits 1912 entwickelten die Brüder eigene Motorblöcke für die leichteren Klassen. Die schwereren Maschinen, die hauptsächlich als Beiwagenabzieher waren vorgesehen, erhielt 770ccSeitenabdeckung-V-Zwillinge die gekauft wurden bei John A. Prestwich im Tottenham.

Modelle 8B und 8B/2

Mit dem Model 8B betraten die Collier-Brüder Neuland. Die Maschine wurde mit einem Schweizer Kopf-/Seitenventilmotor von DÜRFEN im Genf. Ein Kopf-/Seitenventilmotor war eigentlich nichts Neues. Tatsächlich war es die älteste Form von Motoren, die bereits um die Jahrhundertwende im Einsatz waren. Dann ist die Einlassventil jedoch immer noch als durchgeführt Schnüffelventil, automatisch auf Unterdruck im Zylinder, so dass hohe Geschwindigkeiten nicht möglich waren. Beim MAG-Motor wurden die Einlassventile jedoch von langen Schubstangen, wodurch dieses Problem behoben wurde. Charlie Collier hatte ein solches Motorrad sogar zu einem Renner für die Brooklands-Schaltung, nimmt jeden Zylinder vier hängende Ventile Hat gegeben. Die größte Änderung gab es jedoch im Antriebsstrang. Das Vorhergehende Modell 7 hatte noch direkt Riemenantrieb von dem Kurbelwelle, ohne Getriebe. Wegen der großen Paar und das Gewicht der Beiwagen der gurt war doppelt und um noch wechseln zu können hatte die maschine eine zweiGetriebenabe im Hinterrad. Das Modell 8B erhielt voll Kettenantrieb und erstmals auch a Primärübertragung durch den Anbau eines Dreiganggetriebes.

Für den Beiwageneinsatz hatte diese Schaufel eine hohe und eine niedrige Getriebe. Davor hatte das Getriebe zwei Abtriebswellen: Rechts trieb es eine Kette für die drei Gänge im unteren Bereich, links eine Kette für die drei Gänge im hohen Bereich. Alle Ketten waren mit Kettenschutz ummantelt. Diese Modell 8B/2, nur wenn Beiwagenabzieher vorhanden, hatte Wechselräder, damit das Reserverad rundum genutzt werden konnte. Das Beiwagenrad war zu zweit gebrochen Sprungfedern gesprungen, auch eine Innovation denn bis dahin Blattfedern wurden benutzt. Auf der Motorradseite des Beiwagens wurde Platz für einen Benzinkanister gelassen. Auch die Verwendung von Karbidlampen wurde nicht mehr benötigt. Die Maschine könnte mit dem neuen ausgestattet werden Lukas-elektrische Beleuchtung.

Aufgrund des Ausbruchs der Erster Weltkrieg die Produktion musste eingestellt werden. Matchless erhielt keine Regierungsaufträge zur Herstellung von Militärmotorrädern, obwohl einige dies taten Prototypen wurden gemacht, wie es ist Unvergleichliches Kriegsmodell. Stattdessen machten sie Munition und Flugzeugteile.

Nach dem Krieg konnte Matchless aufgrund der Erfahrungen mit den Modellen 8B und 8B/s sofort wieder Motorräder liefern. So kam es dazu Modell H.