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Das Schule Bergen ist eine Bewegung auf Niederländisch Malerei zwischen 1915 und 1925 die gekennzeichnet ist durch a Expressionist Stil mit kubistisch Einflüsse und dunkle Töne. Die Künstler lebten und arbeiteten in oder in der Nähe des nordholländischen Künstlerdorfes Berge.
Ursprung
Viele niederländische Künstler haben bereits in Bergen (NH) gelebt und gearbeitet. es ist als "Künstlerkolonie" bekannt. Die Bergener Schule für niederländische Malerei nahm hier zwischen 1915 und 1925 Gestalt an. Die meisten Maler der Gruppe fanden auf der Bürweg, in der Umgebung Berge im Inneren, zwischen Mons und Bergen am Meer.
Der französische Maler Henri Le Fauconnier und der niederländische Maler Piet van Wijngaerdt waren die Begründer dieser Bewegung. Sie wurden von jungen Malern sehr nachgeahmt, die Impressionismus aufgeregt, einfach so in Frankreich passiert damit Fauvismus und in Deutschland mit dem Expressionismus. Die malerischen Theorien der Gruppe sind weitgehend in der Zeitschrift 'Het Signaal' niedergeschrieben.
Der Kunsthistoriker FM Hübner war der erste, der darüber schrieb.[1]
Eigenschaften
Die Arbeiten dieser Schule sind geprägt von Figuration mit kubistisch Einflüsse und eine expressionistische Note in dunklen Tönen.
Die Maler hatten eine Vorliebe für Stillleben und die menschliche Figur. Die Bewegung wurde der erste ursprüngliche Ausdruck dessen, was später die niederländische Sprache wurde Expressionismus angerufen würde.
Vertreter
Zu den attraktivsten und beständigsten Künstlern, die zu dieser Gruppe der Bergener Avantgarde gehören, gehörten Charley Toorop, Leo Gestel und Johannes Radecker. Vor allem die Amsterdamer Kunstsammler Piet Boendermaker[2] und Kees Bart sorgte für den Ruhm dieser Bergener Schule. Zur Bergener Schule gehören auch:
- Sonst Berg
- Gerrit van Blaaderen
- Kees Boendermaker
- Arnout Colnot
- Edgar Fernhout
- Dirk Filarski
- Johannes Graadt van Roggen
- Adrian Lubbers
- Jaap Weyand
- Jan van Herwijnen
- Frans Huysmans
- Fokke Kamstra
- Jack. J. Koeman
- Germ de Jong
- Harry Kuyten
- Kees Maks
- Kasper Niehaus
- Jan Pontijn
- Marie van Regteren Altena
- Jan Hendrik Roggeveen [3]
- Frieda Rutgers van der Loeff
- Jaap Sax
- Mama Schwarz
- Jan Sluijters
- Wim Schuhmacher
- Dirk Vis
- Tjipke Visser
- Matthieu Wiegman
- Piet Wiegman
- Piet Worm
Verwandte Maler sind weiter Jelle Troelstra, Henri ten Holt, Bernhard Essers, Hendrik Chabot[4] und Die Lau.
Maler mögen Karel Colnot, Jaap Min und Henk van den Idsert stammen aus einer späteren Generation, aber sie begannen ihre Malerei im Stil der Bergener Schule. Später wählten sie einen anderen Weg.
Es Museum Kranenburgh in Bergen und der Stadtmuseum Alkmaar haben in der ständigen Sammlung eine beträchtliche Anzahl von Werken von Vertretern der Bergener Schule.
Verwandte Bewegungen
Henri Le Fauconnier war schon drin 1912, zusammen mit Fernand Leger und Piet Mondriaan, Mitglied des Amsterdam Modern Art Circle. Im Groningen war 1917-1918, wenige Jahre nach der Entstehung der Bergener Schule, Die Gruppe etabliert. Die zentrale Figur dabei war Jan Wiegers. Auch hier wurde expressionistisch gearbeitet, aber die Farbpalette wurde viel überschwänglicher eingesetzt. De Ploeg wurde in der Malerei vom deutschen Expressionismus von Ernst Kirchner beeinflusst und gesellschaftlich beeinflusst durch die aufstrebenden Sozialismus.
Ausstellung
Es Sängerin Laren veranstaltete vom 19. September bis 29. November 2015 eine Ausstellung über die Bergener Schule mit dem Titel Bergen School. Die ersten niederländischen Expressionisten. Dies war auch der Titel des Begleitbuchs.
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